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FÜR INHABERGEFÜHRTE SHOPS AB 1 MIO. € JAHRESUMSATZ

Shopify Migration, die Ihren Shop nicht nur umzieht, sondern profitabler macht.

Wir migrieren Shops von Shopware, WooCommerce und Magento. Ohne Ranking-Verlust, mit vollständiger Kaufhistorie.

  • Wir sagen vorher, ob sich der Wechsel lohnt. Der Migrations-Check ist kostenfrei, auch wenn die Antwort nein lautet.
  • Ihr Shop verkauft weiter, während wir bauen. Der alte läuft bis zur Umschaltung, außerhalb Ihrer Hauptzeiten.
  • Preis ab 10.000 €, verbindlich vor dem Start. Nach der Analyse schriftlich. Keine Nachforderung für Vereinbartes.
Klarheitsgespräch vereinbaren10+ Jahre E-Commerce-Erfahrung150+ Projekte seit 2020100 % Weiterempfehlung
Porträt von Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

ERGEBNISSE NACH ABGESCHLOSSENEN MIGRATIONEN

Ranking behalten ist das Minimum. Hier steht, was danach passiert ist.

Der Markt verspricht, dass bei einer Migration nichts verloren geht. Das ist die falsche Messlatte. Interessant wird es erst danach: ob der Shop mehr kann als vorher. Die drei Werte stammen aus zwei abgeschlossenen Migrationen, jeder mit Vergleichszeitraum.

+135 %

organische Klicks nach der Migration

Skypak, WooCommerce zu Shopify, drei Monate nach dem Go-live gegen die drei Monate davor. Quelle Google Search Console.

Zur Fallstudie

23,1 auf 11,1

durchschnittliche Google-Position

Skypak, gleicher Vergleichszeitraum. Eine Verbesserung um zwölf Plätze im Schnitt über alle Suchbegriffe. Quelle Google Search Console.

Zur Fallstudie

+172 %

Umsatzwachstum nach dem Systemwechsel

omega3zone, Magento zu Shopify, 2022 gegen 2025, im Schnitt rund 40 Prozent pro Jahr. Quelle Shopify Analytics.

Zur Fallstudie
Shopify-Shop von Skypak auf dem Smartphone

WORAN MIGRATIONEN SCHEITERN

Drei Gründe, warum ein Systemwechsel Geld kostet statt welches zu bringen.

Sie wechseln das System nicht zum Vergnügen. Sie wechseln, weil das alte Sie bremst. Was dabei schiefgeht, ist fast immer eines von diesen drei Dingen.

Die Rankings sind weg, und es fällt erst Wochen später auf

Jede URL, die sich ändert und keine Weiterleitung bekommt, ist für Google ein toter Link. Kein Umzug, kein Signal, kein Ranking-Transfer. Bei 500 Produkten sind das 500 Positionen, aufgebaut über Jahre, verloren in einer Nacht. Das Tückische: Der Einbruch zeigt sich erst, wenn Google die neuen URLs bereits neu bewertet hat.

Die Kundendaten kamen mit, die Kaufhistorie nicht

Dass Passwörter nicht übertragbar sind, weiß jeder. Was viele erst nach dem Go-live merken: Bestellhistorie, Adressen und Segmente fehlen. Damit fehlt die Grundlage für E-Mail-Marketing, für Wiederkäufer-Segmente und für saubere Buchhaltung. Dieser Schritt lässt sich später nicht nachholen.

Der Shop läuft, die angeschlossenen Systeme nicht

ERP, Klaviyo, Analytics, Pixel, Zahlungsanbieter: Was im alten Shop lief, läuft im neuen nicht automatisch. Drei Wochen nach dem Go-live stellt jemand fest, dass Conversions nicht erfasst werden und das ERP keine Bestellungen zieht. Der Schaden ist doppelt, weil die Daten für die Optimierung fehlen und das Vertrauen in den Wechsel gleich mit.

Alle drei Fehler entstehen vor dem Go-live, nicht danach. Deshalb liegt bei uns der Aufwand vorn: vollständiges URL-Mapping, verifizierte Datenübertragung und ein Testprotokoll für jedes angeschlossene System, bevor irgendetwas umgeschaltet wird.

Von welchem System kommen Sie?

Drei Ausgangssysteme, drei verschiedene Baustellen. Ordnen Sie sich selbst ein.

Shopware

  • Shopware 5 hat sein Support-Ende erreicht, Sicherheitsupdates gibt es keine mehr
  • Über Jahre gewachsene Plugin-Landschaft, die niemand mehr vollständig überblickt
  • Jede Anpassung braucht einen Entwickler und einen Termin
  • Wir bewerten jede Plugin-Funktion einzeln: was bleibt, was fällt weg, was wird anders gelöst
  • Der Wechsel ist gut planbar, weil die Datenstruktur bekannt ist

WooCommerce

  • Klein gestartet, in eine Komplexität gewachsen, die WordPress nicht sauber trägt
  • Plugin-Konflikte, Ladezeiten, Update-Risiko bei jedem Klick
  • Gewachsene und uneinheitliche URL-Struktur, das größte Ranking-Risiko überhaupt
  • Wir mappen jede einzelne URL vor der Migration, nicht danach
  • Die Daten selbst sind meist sauberer als bei Shopware, das verkürzt die Übertragung

Magento

  • Teuer im Betrieb, langsam bei Updates, vollständig entwicklerabhängig
  • Tiefe ERP-Anbindung und oft individualisierte Kaufstrecken
  • Die größten Datenmengen und die komplexesten Strukturen im Mittelstand
  • Wir prüfen vorher ehrlich, ob Shopify Ihre Logik überhaupt abbilden kann
  • Wenn nicht, sagen wir das, bevor ein Angebot geschrieben wird

WAS WIR DABEI ÜBERNEHMEN

  • Datenmigration
  • URL-Mapping und Weiterleitungen
  • Theme-Aufbau
  • ERP- und Schnittstellen-Anbindung
  • Klaviyo und E-Mail-Historie
  • Tracking und Consent
  • Feeds und Marktplätze
  • Rechtstexte und Barrierefreiheit
  • Schulung Ihres Teams
  • Laufende Betreuung

Alles aus einer Hand. Kein Übergabepunkt, an dem etwas liegen bleibt.

Für wen sich eine Shopify-Migration lohnt. Und für wen nicht.

Wir starten keine Migration, ohne zu verstehen, ob sie sich rechnet. Nicht aus Arroganz, sondern weil ein schlecht vorbereiteter Wechsel mehr kostet als einer, der gar nicht stattfindet.

Für:

Laufende Shops, die ihr System hinter sich lassen wollen

  • Sie betreiben einen Shop auf Shopware 5, Shopware 6, WooCommerce oder Magento, und das System bremst Sie täglich. Jede Änderung kostet Zeit, jedes Update ist ein Risiko, jede neue Funktion braucht einen Entwickler.
  • Sie liegen ab 1 Mio. Euro Jahresumsatz und wollen den Wechsel ohne lange Unterbrechung, ohne Datenverlust und ohne Sichtbarkeitseinbruch.
  • Sie haben Rankings, die Sie sich über Jahre erarbeitet haben, und wollen sie behalten.
  • Sie wollen nach dem Wechsel selbst arbeiten können. Produkte anlegen, Aktionen schalten, Inhalte ändern, ohne Ticket und ohne Wartezeit.
  • Sie betreiben B2B und wollen zusätzlich einen eigenen Verkaufskanal aufbauen, der Ihnen gehört.

Nicht für:

Inhaber, die von einer Migration allein Wachstum erwarten

  • Sie suchen die billigste Migration. Ein Wechsel mit vollständigem Ranking-Schutz, verifizierter Datenübertragung und angebundenen Systemen kostet mehr, weil er mehr leistet.
  • Sie erwarten nach dem Go-live automatisch mehr Umsatz. Eine Migration schafft die Grundlage. Was daraus wird, entscheidet sich danach.
  • Sie wollen einen Shop, der ohne Pflege läuft. Den gibt es in keinem System.
  • Sie wollen jemanden, der umsetzt und nicht fragt. Wir fragen, priorisieren und bremsen, wenn es nötig ist.
  • Sie wollen in vier Wochen live sein, egal was. Wer das Datum über die Sorgfalt stellt, bezahlt genau die Fehler, die hinterher teuer werden.

Wenn Sie sich links wiederfinden, klären wir in 15 Minuten, ob es passt.

WIE EINE MIGRATION ABLÄUFT

Vier Schritte, mit echten Zeitangaben.

Wie lange ein Wechsel dauert, sagt im Markt fast niemand vorher. Hier steht es, bevor Sie fragen müssen.

  1. Woche 0

    Klarheitsgespräch und Migrations-Check

    15 Minuten am Telefon, ob es überhaupt passt. Wenn ja, folgt ein Migrations-Check über 60 Minuten: bestehendes System, Datenlage, URL-Struktur, angeschlossene Systeme. Kostenfrei, und am Ende steht ein Angebot für Ihren Fall.

  2. Woche 1 bis 2

    Bestandsaufnahme und Mapping

    Jede URL bekommt ein Ziel, jede Schnittstelle einen Testfall, jede Plugin-Funktion eine Entscheidung. Umfang und Preis stehen am Ende schriftlich fest, mit benannten Nicht-Leistungen.

  3. Woche 3 bis 10

    Aufbau und Übertragung im Parallelbetrieb

    Ihr alter Shop läuft weiter und verkauft. Parallel entstehen Theme, Datenübertragung, Anbindungen und Weiterleitungen. Was nicht getestet ist, geht nicht live.

  4. Woche 11 bis 12

    Umschaltung und Nachlauf

    Die Umstellung selbst dauert Minuten und liegt außerhalb Ihrer Hauptverkaufszeiten. Danach vier Wochen aktives Monitoring in der Search Console, damit ein Einbruch auffällt, solange er noch reparabel ist.

Zwölf Wochen sind der Regelfall, kleinere Migrationen sind in acht Wochen machbar. Shops mit mehreren Sprachen, tiefer ERP-Anbindung oder sehr großem Sortiment brauchen länger, und das sagen wir vorher. Was wir nicht tun: ein Datum zusagen, das nur mit Abkürzungen zu halten wäre.

NACH DEM GO-LIVE

Der Shop steht. Jetzt lässt sich mit Ihren Daten arbeiten.

Das ist der eigentliche Gewinn einer Migration, und im Markt spricht darüber niemand. Alle reden über den Umzug. Kaum jemand darüber, was danach mit den Daten möglich ist, die vorher im alten System verstreut lagen. Ob Sie das selbst übernehmen oder mit uns, entscheiden Sie.

F

Freilegen

Kaufhistorie, Segmente und Kanäle liegen erstmals an einem Ort. Sichtbar wird, welcher Anteil Ihres Umsatzes von Kunden kommt, die schon einmal gekauft haben.

L

Leiten

Aus den Befunden werden drei Prioritäten. Nicht zwanzig Ideen, sondern drei Entscheidungen, die Sie treffen.

O

Optimieren

Umsetzung in der Reihenfolge der Wirkung. Meist ein E-Mail-Flow auf Basis der übertragenen Kaufhistorie, der ohne die Migration gar nicht möglich gewesen wäre.

W

Wachsen

Wiederkauf, Warenkorbwert und Kundenwert, vierteljährlich nachgerechnet, mit denselben Zahlen, die Sie selbst sehen.

Die weiterführende Zusammenarbeit ist keine Bedingung. Wer allein weitermacht, bekommt den Shop vollständig übergeben, mit allen Zugängen und einer Dokumentation. Mehrere unserer heutigen Betreuungskunden haben als Migrationsprojekt angefangen und arbeiten seit über vier Jahren mit uns.

Was eine Shopify-Migration kostet, und wovon die Zahl abhängt.

Die meisten Agenturen klären das erst im Gespräch. Hier steht es vorher.

Was den Preis treibt

Diese fünf Faktoren bewegen den Aufwand am stärksten

  • Anzahl Produkte, Varianten und historischer Bestellungen
  • Anzahl der URLs, die gemappt werden müssen
  • Angeschlossene Systeme wie ERP, Warenwirtschaft und Versand
  • Mehrsprachigkeit und Anzahl der Märkte
  • Neues Theme gegenüber Anpassung des bestehenden

Was immer enthalten ist

Unabhängig vom Umfang

  • Vollständige Datenübertragung, verifiziert vor dem Go-live
  • Lückenloses URL-Mapping mit Weiterleitung für jede URL
  • Anbindung und Testprotokoll für jedes angeschlossene System
  • Vier Wochen Search-Console-Monitoring nach der Umschaltung
  • Eine Übergabe, mit der Ihr Team selbst arbeiten kann

Das schützt Sie vor der Nachforderung in der Projektmitte, wo ein Ausstieg am teuersten ist.

Migrationen bei uns beginnen ab 10.000 Euro. Nach oben hängt die Zahl an den fünf Faktoren links. Ein Shop mit 200 Produkten, sauberen Daten und ohne ERP liegt am unteren Ende. Ein Shop mit mehreren Sprachen, Konfiguratoren und Warenwirtschaftsanbindung deutlich darüber.

Wer Ihnen einen Festpreis nennt, ohne Ihre Struktur und Datenlage gesehen zu haben, rät. Entweder er hat zu niedrig angesetzt, dann kommt die Nachforderung. Oder zu hoch, dann zahlen Sie den Puffer mit. Eine belastbare Zahl bekommen Sie nach dem Migrations-Check. Dann aber verbindlich, schriftlich und vor Projektstart.

Erst klären wir in 15 Minuten, ob es passt. Danach sehen wir uns im Migrations-Check Ihr System an.

WORAN SIE UNS MESSEN KÖNNEN

Drei Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten.

Drei Prüfsteine, die Sie bei jedem Angebot anwenden können. Auch bei uns.

Bekommt jede alte URL eine Weiterleitung?

Jede Adresse Ihres alten Shops muss nach dem Wechsel auf eine passende neue Seite führen. Sonst ist die Google-Position weg, die dahinter steckt. Wer von den wichtigsten Seiten spricht, hat den Verlust schon eingeplant. Lassen Sie sich die Liste zeigen, bevor Sie zusagen.

Was lässt sich nicht eins zu eins übertragen?

Wer „alle Daten“ verspricht, hat entweder nicht nachgesehen oder sagt nicht die Wahrheit. Passwörter, gewachsene Plugin-Logik und bestimmte Rabattstrukturen brauchen einen eigenen Weg. Eine Agentur, die das benennt, hat es vorher geprüft.

Wer schaut nach dem Go-live in die Search Console?

Ein Ranking-Einbruch nach der Umschaltung fällt frühestens nach zwei Wochen auf und lässt sich nur in den ersten Wochen reparieren. Fragen Sie, wer in dieser Zeit hinschaut, wie oft, und was passiert, wenn etwas fehlt.

Und ein Kriterium, das überschätzt wird: die Anzahl der Migrationen auf der Website. Entscheidend ist nicht, wie viele Shops eine Agentur umgezogen hat, sondern ob sie zeigen kann, wie sich Sichtbarkeit und Umsatz danach entwickelt haben. Projektlisten sind kein Ergebnis.

EINE MIGRATION, VOLLSTÄNDIG AUFGESCHLÜSSELT

Skypak: von WooCommerce zu Shopify

+135 %

organische Klicks

Drei Monate nach dem Go-live gegen die drei Monate davor. Quelle Google Search Console.

23,1 auf 11,1

durchschnittliche Google-Position

Gleicher Vergleichszeitraum, über alle Suchbegriffe gemittelt.

+45 %

Impressionen

Gleicher Vergleichszeitraum. Mehr Suchanfragen, bei denen der Shop überhaupt erscheint.

0

verlorene URLs

Jede URL aus dem alten Shop hat eine Weiterleitung auf ein passendes Ziel bekommen.

Wie aus Position 23 Position 11 wurde.

Die meisten Migrations-Fallstudien zeigen, was gemacht wurde. Hier steht auch, wie es gemessen wurde und was nicht sofort funktioniert hat.

Shopify-Shop von Skypak auf dem Smartphone

Die Ausgangslage

Ein Designmöbel-Hersteller auf WooCommerce. Gewachsene URL-Struktur über mehrere Jahre, uneinheitliche Kategoriepfade, keine Migrationsstrategie für die Sichtbarkeit. Die Rankings lagen im Schnitt auf Position 23, also auf Seite drei, wo praktisch nicht geklickt wird.

Was wir gemacht haben

Vollständiges URL-Mapping vor dem Go-live, jede alte Adresse mit einem Ziel. Danach Neuaufbau der Kategoriestruktur nach Suchverhalten statt nach gewachsener Logik. Die Umschaltung lag außerhalb der Hauptverkaufszeiten. In den vier Wochen danach lief tägliches Monitoring in der Search Console.

Was nicht sofort funktioniert hat

Wie bei fast jeder Migration gab es in den ersten Wochen einen Rückgang der Sichtbarkeit, während Google die neuen Adressen neu bewertet hat. Das ist normal und war eingeplant. Wer in dieser Phase nachjustiert, kommt darüber hinaus. Wer sie aussitzt, bleibt darunter. Genau deshalb ist das Monitoring danach Teil des Projekts und nicht ein Zusatzangebot.

Wie gemessen wurde

Google Search Console, drei Monate nach dem Go-live gegen die drei Monate davor. Verglichen werden vollständige Zeiträume, nicht ausgewählte Wochen. Die durchschnittliche Position ist über alle Suchbegriffe gemittelt, nicht über die besten.

WARUM DIESE ZAHLEN STIMMEN

Woher unsere Zahlen kommen.

Jede Prozentzahl auf dieser Seite hat einen Ausgangswert, einen Zeitraum und eine Quelle. Wir nennen sie, weil eine Zahl ohne diese drei Angaben keine Aussage ist, sondern Werbung.

Ein KI-gestütztes System führt die Daten aus Shop, Werbung, Newsletter und Suchkonsole zusammen und verdichtet sie zu einem Bild. Die Auswertung macht die Maschine. Die Entscheidung treffen Menschen, gemeinsam mit Ihnen.

Was das für Sie bedeutet

  • Was gemessen wird, steht vorher fest. Nicht hinterher, wenn klar ist, welche Zahl gut aussieht.
  • Vollständige Zeiträume statt guter Wochen. Verglichen wird drei Monate gegen drei Monate, nicht die beste Woche gegen die schlechteste.
  • Durchschnitt statt Bestwert. Die Position ist über alle Suchbegriffe gemittelt, nicht über die zehn besten.
  • Sie sehen dieselben Daten wie wir. Kein Reporting, das nur die eigene Leistung erklärt.

DIESE QUELLEN FÜHREN WIR ZUSAMMEN

Google Search ConsoleShopify AnalyticsGoogle AdsKlaviyoGoogle Analytics 4Meta Ads

Wer seine Methode nicht offenlegt, hat meistens einen Grund dafür.

ZUM SELBERPRÜFEN

So sehen Sie in zwanzig Minuten, wie riskant Ihr Wechsel wird.

Drei Werte, die Sie ohne uns aus Ihren eigenen Systemen ziehen können. Sie sind der Ausgangspunkt jedes Gesprächs, das wir führen.

Kennzahl 1

Wie viele URLs hat Ihr Shop?

In der Google Search Console unter Seiten, oder in Ihrer sitemap.xml. Die Zahl sagt Ihnen, wie groß Ihr Mapping-Aufwand wird.

Unter 500 ist der Wechsel gut beherrschbar. Über 5.000 wird das Mapping zum größten Einzelposten im Angebot, und jeder Anbieter, der es pauschal einpreist, hat nicht nachgesehen.

Kennzahl 2

Wie viel Umsatz kommt über organische Suche?

In Google Analytics unter Akquisition, Kanal organische Suche, verglichen mit dem Gesamtumsatz.

Unter 10 Prozent ist ein Sichtbarkeitseinbruch verkraftbar. Über 30 Prozent ist das URL-Mapping der wichtigste Punkt im gesamten Projekt und gehört als eigene Position ins Angebot.

Kennzahl 3

Wie viele Systeme hängen an Ihrem Shop?

Zählen Sie durch: Warenwirtschaft, ERP, Newsletter, Versand, Buchhaltung, Marktplätze, Zahlungsanbieter.

Jedes System ist ein eigener Testfall und ein eigener Aufwandsposten. Diese Zahl erklärt die Preisunterschiede zwischen zwei Angeboten meist besser als alles andere.

Wenn Sie diese drei Werte kennen, brauchen Sie für ein sinnvolles Klarheitsgespräch nichts weiter.

EHRLICH STATT BEQUEM

Was wirklich mitkommt. Und was nicht.

Der Markt verspricht, dass alle Daten mitkommen. Das stimmt nicht, und wer es behauptet, hat entweder nicht nachgesehen oder plant, es später zu erklären. Hier steht es vorher.

Kommt vollständig mit

Ohne Zusatzaufwand

  • Produkte, Varianten und Produktbilder
  • Kategorien und Inhaltsseiten
  • Bestellhistorie
  • Kundenkonten mit Adressen
  • Meta-Angaben für die Suchmaschine
  • Blog-Inhalte

Braucht einen eigenen Weg

Muss vorher geklärt werden

  • Passwörter. Sind aus Sicherheitsgründen in keinem Shopsystem exportierbar. Ihre Kunden setzen sie beim ersten Login neu. Wir bereiten die Ankündigung dafür vor, damit es nicht wie ein Fehler wirkt.
  • Plugin-Funktionen. Was in Shopware oder WooCommerce ein Plugin gelöst hat, wird auf Shopify neu bewertet. Manches fällt ersatzlos weg, weil es niemand mehr braucht.
  • Gewachsene Rabatt- und Preislogik. Staffelpreise, Kundengruppen und B2B-Konditionen bilden sich anders ab und müssen einzeln durchgesprochen werden.
  • Sehr große Variantenzahlen. Shopify hat Grenzen bei Optionen und Varianten je Produkt. Wer darüber liegt, braucht eine Lösung, und die gehört ins Angebot, nicht in die Umsetzung.

Diese Liste ist der Grund, warum wir vor jedem Angebot in Ihr System schauen. Was hier nicht vorher geklärt wird, wird während der Umsetzung teuer.

UNSERE ZUSAGEN

Was wir zusagen. Und was passiert, wenn es nicht eintritt.

Der Markt verspricht null Datenverlust und keine Umsatzeinbußen, ohne jemals zu sagen, was daraus folgt. Diese drei Zusagen stehen schriftlich im Angebot.

FESTPREIS

Der Preis steht fest

Nach dem Migrations-Check bekommen Sie einen festen Preis mit benannten Nicht-Leistungen. Das Risiko einer Aufwandsüberschreitung liegt bei uns, nicht bei Ihnen. Ändert sich der Umfang auf Ihren Wunsch, sagen wir es vorher und Sie entscheiden.

UNTER 60 MINUTEN

Die Ausfallzeit ist begrenzt

Ihr alter Shop läuft bis zur Umschaltung vollständig weiter. Die Umstellung selbst dauert Minuten und liegt außerhalb Ihrer Hauptverkaufszeiten. Bestellungen, die in diesem Fenster eingehen, gehen nicht verloren.

VIER WOCHEN NACHLAUF

Jede URL bekommt ein Ziel

Vollständiges Mapping vor dem Go-live, als Tabelle, die Sie einsehen können. Danach vier Wochen aktives Monitoring in der Search Console. Ein kurzer Sichtbarkeitsrückgang in den ersten Wochen ist normal und eingeplant. Wir sagen das vorher, statt es hinterher zu erklären.

Das schützt Sie vor dem Fall, in dem eine Migration erst nach dem Go-live teuer wird. Ihr Shop, Ihre Daten, Ihre Zugänge. Auch wenn wir danach nicht weiterarbeiten, bleibt alles bei Ihnen, dokumentiert und übergeben.

Was wir von Ihnen brauchen.

Diese Frage beantwortet im Markt niemand, obwohl sie jeder Inhaber stellt. Hier steht sie.

Zugänge zu Ihren Systemen, keine Zeit

Lesezugriff auf Shop, Search Console, Analytics und Newsletter-System. Für den Migrations-Check reicht die Shop-Statistik. Alles Weitere kommt erst, wenn das Projekt beauftragt ist.

Entscheidungen, keine Aufgaben

Wir legen Ihnen Entscheidungen vor, keine Aufgaben. Welche Plugin-Funktionen bleiben, wie die Kategoriestruktur aussieht, wann umgeschaltet wird.

Eine Person, die entscheidet

Der kritischste Punkt im ganzen Projekt. Wenn Rückfragen tagelang liegen bleiben, verschiebt sich das Go-live-Datum, und zwar unabhängig davon, wie schnell wir arbeiten. Das ist der häufigste Grund, warum Migrationen länger dauern als geplant.

DIE ERSTEN BEIDEN SCHRITTE

Was im Klarheitsgespräch passiert. Und was danach.

15 Minuten, per Telefon. Damit Sie vorher wissen, worauf Sie sich einlassen.

Ein festes Team in Hannover. Wer im Gespräch sitzt, arbeitet später auch an Ihrem Projekt.

Was es ist

  • 15 Minuten, per Telefon mit dem Gründer, nicht mit dem Vertrieb
  • Wir sehen gemeinsam auf Ihr System, nicht auf unsere Referenzen
  • Sie bekommen eine Einschätzung, ob eine Migration bei Ihnen sinnvoll ist
  • Am Ende wissen Sie, ob es passt, auch wenn die Antwort nein ist

Was es nicht ist

  • Keine Präsentation über uns
  • Kein Angebot im Gespräch
  • Kein Nachfassen, wenn Sie sich nicht melden
  • Keine Verpflichtung, in keiner Richtung

Wenn beide Seiten weitermachen wollen, folgt der Migrations-Check: 60 Minuten, kostenfrei. Wir gehen Ihr bestehendes System durch, die Datenlage, die Adressstruktur und jedes angeschlossene System. Am Ende steht ein Angebot für Ihren Fall, mit Umfang und Preis. Nicht als Schätzung, sondern auf Basis dessen, was wir gesehen haben.

Die Terminwahl läuft direkt über den Kalender. Lieber vorher schriftlich? Schreiben Sie kurz, von welchem System Sie kommen, dann melden wir uns mit einer Einschätzung.

Urkunde der Personenzertifizierung PersCert TÜV für Florian Müller im Bereich VerkaufspsychologieAm Whiteboard: Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH
Prüfzeichen des TÜV Rheinland für die geprüfte Qualifikation, gültig bis 21.07.2029
TÜV-ZERTIFIZIERT

Eine Migration ist keine Geschmacksfrage.

Bei den meisten Migrationen entscheidet am Ende, wem welches Layout besser gefällt. Wir bauen anders: Aufbau, Reihenfolge und Texte des neuen Shops folgen dem, was nachweislich beeinflusst, ob jemand kauft. Das lässt sich begründen und hinterher überprüfen.

Für Ihr Projekt heißt das: Zu jeder Entscheidung bekommen Sie eine Begründung, die nicht mit „wir finden“ anfängt. Warum diese Struktur, warum diese Reihenfolge, warum dieser Satz an dieser Stelle. Bestätigt sich eine Annahme nicht, korrigieren wir sie und sagen es Ihnen.

Das ist keine Selbstauskunft. Die Zertifizierung stammt von PersCert TÜV, der Personenzertifizierungsstelle der TÜV Rheinland Akademie, und ist öffentlich nachprüfbar.

  • Unabhängig geprüftPersonenzertifizierung durch PersCert TÜV, TÜV Rheinland Akademie GmbH
  • Zertifikat Nr. 4070351Programm-ID 85715, jederzeit nachprüfbar auf certipedia.com
  • Gültig bis 21.07.2029Ausgestellt am 22.07.2026

Häufige Fragen zur Shopify Migration

Grundlagen und Entscheidung

Lohnt sich eine Shopify-Migration für meinen Shop überhaupt?

Das ist die wichtigste Frage, und die erste, die wir vor jedem Projekt beantworten. Eine Migration lohnt sich, wenn das System täglich bremst, die Entwicklerabhängigkeit die Handlungsfähigkeit einschränkt und Shopify die Anforderungen des Shops tatsächlich abbilden kann. Sie lohnt sich nicht, wenn die Hauptprobleme im Marketing, in der Positionierung oder im Sortiment liegen. Wir raten regelmäßig Interessenten aktiv von einer Migration ab, wenn die Zahlen dagegen sprechen. Das ist kein Selbstzweck, sondern Klarheit vor Aktion.

Woran erkenne ich eine gute Shopify-Migrations-Agentur?

Drei Signale: Erstens fragt sie, bevor sie anbietet. Eine Agentur, die ohne Analyse ein Angebot schickt, kalkuliert auf Basis von Annahmen, nicht auf Basis Ihres Shops. Zweitens hat sie echte Migrations-Cases mit echten Zahlen, nicht nur Referenzlogos. Drittens erklärt sie klar, was bei einer Migration schiefläuft und warum, nicht nur, was sie besser macht. Agenturen, die sofort migrieren wollen, ohne die Ausgangslage zu verstehen, kosten Sie am Ende doppelt.

Was ist der erste Schritt, wenn ich zu Shopify wechseln will?

Kein Angebot, kein Kick-off, kein Theme-Briefing. Der erste Schritt ist ein Klarheitsgespräch: wir schauen gemeinsam auf Ihr bestehendes System, Ihre Daten, Ihre Rankings und Ihre Ziele. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was realistisch ist, was es braucht und was es kostet. Wenn eine Migration nicht sinnvoll ist, sagen wir das. Danach entscheiden Sie.

Kann ich eine Shopify-Migration selbst machen?

Für kleine Shops ohne SEO-Historie: ja. Werkzeuge wie Matrixify oder die Store-Migration-App übertragen Produkte und Kundendaten zuverlässig, wir arbeiten selbst täglich mit Matrixify. Die Werkzeuge sind aber nicht das Risiko. Das Risiko sind URL-Mapping, Weiterleitungen, Drittsysteme und die Verifizierung der Bestellhistorie. Wer einen laufenden Shop mit Rankings und angebundenen Systemen migriert, verliert bei einem Fehler mehr, als die professionelle Umsetzung gekostet hätte.

Was ist der Unterschied zwischen einer Migration und einem Relaunch?

Bei einer Migration wechseln Sie das System, zum Beispiel von Shopware oder Magento zu Shopify. Bei einem Relaunch bleiben Sie auf Shopify und bauen den bestehenden Shop neu auf. Beides kann richtig sein, und beides kann falsch sein. Wer einen Relaunch macht, obwohl das System das Problem ist, löst nichts. Wer migriert, obwohl die Struktur das Problem ist, nimmt sie mit.

Preis und Dauer

Was kostet eine Shopify-Migration mit einer Agentur?

Eine seriöse Zahl gibt es erst nach dem Blick in Ihr System. Der Preis hängt von drei Faktoren ab: Datenmenge und Komplexität des bestehenden Systems, Anzahl der Drittsysteme, die neu angebunden werden, und ob ein neues Theme entsteht oder das bestehende angepasst wird. Shops mit ERP-Integration, Mehrsprachigkeit oder individuellen Checkout-Prozessen liegen entsprechend höher. Ein Festpreis vor der ersten Analyse ist ein Warnsignal: Er funktioniert nur mit stillen Puffern oder späteren Nachträgen. Nach dem Klarheitsgespräch erhalten Sie ein Angebot mit klarem Umfang und klarem Preis, bevor das Projekt startet.

Wie lange dauert eine Shopify-Migration?

Bei inhabergeführten Shops ab 1 Mio. EUR Jahresumsatz sind 8 bis 12 Wochen realistisch. Der größte Zeitfaktor ist nicht die technische Migration selbst, sondern die Vorbereitung: vollständiges URL-Mapping, Abstimmung der Drittsysteme, Testphase vor Go-Live. Shops mit komplexem Sortiment, mehreren Sprachen oder tiefer ERP-Anbindung brauchen mehr Zeit. Wer das Datum über die Sorgfalt stellt, riskiert genau die Fehler, die hinterher teuer werden.

Warum nennen Sie eine Untergrenze, aber keine Obergrenze?

Weil die Untergrenze eine ehrliche Aussage ist und eine Obergrenze keine wäre. Unter 10.000 Euro lässt sich eine Migration mit vollständigem Adress-Mapping, verifizierter Datenübertragung und angebundenen Systemen nicht sauber liefern. Nach oben hängt die Zahl an Ihrem Sortiment, Ihrer Adressstruktur und Ihren angeschlossenen Systemen. Eine Spanne, die alles abdeckt, wäre so breit, dass sie Ihnen nichts sagt.

Was kostet der Migrations-Check?

Nichts. 60 Minuten, in denen wir Ihr System, Ihre Datenlage, Ihre Adressstruktur und Ihre Schnittstellen durchgehen. Am Ende steht ein Angebot für Ihren Fall. Wenn wir dabei feststellen, dass eine Migration sich für Sie nicht rechnet, sagen wir das, und Sie haben trotzdem eine Grundlage für Ihre Entscheidung.

Daten und Betrieb

Gehen bei einer Shopify-Migration Daten verloren?

Nein, wenn die Migration sauber vorbereitet ist. Was migriert wird: Produkte, Kategorien, Kundendaten, Adressen, Bestellhistorie, Metadaten und Blog-Inhalte. Was nicht automatisch übertragen werden kann: Passwörter, weil sie aus Sicherheitsgründen bei keinem Shopsystem exportierbar sind. Kunden erhalten nach dem Go-Live einen Link zum Zurücksetzen ihres Passworts. Was bei schlecht vorbereiteten Migrationen verloren geht: Bestellhistorie und Kundensegmente, weil diese Schritte als nachgelagert behandelt wurden statt als kritisch.

Was passiert mit der Bestellhistorie und den Kundendaten?

Bestellhistorie, Kundenadressen und Segmentierungsdaten werden vollständig exportiert, importiert und verifiziert, bevor der neue Shop live geht. Das ist die Grundlage für E-Mail-Marketing, Wiederkäufer-Segmentierung und saubere Buchhaltung. Wer diese Daten nicht sauber überträgt, verliert die Basis für alles, was danach kommt. In der Praxis passiert das häufiger, als man denkt, weil Datenmigration in vielen Projekten als nachgelagerte Aufgabe behandelt wird.

Kann ich während der Migration weiter verkaufen?

Ja. Der alte Shop läuft bis zum letzten Tag vollständig weiter. Die Migration findet parallel statt. Der Wechsel selbst dauert Minuten: DNS-Eintrag umstellen, Shopify aktivieren. Für Shops mit sehr hohem Bestellaufkommen empfehlen wir einen Go-Live-Zeitpunkt außerhalb der Hauptverkaufszeiten.

Was passiert mit meinen laufenden Werbekampagnen während der Umschaltung?

Sie laufen weiter. Die Zielseiten der Anzeigen werden vor der Umschaltung geprüft und, wo nötig, angepasst, damit kein Budget auf eine Weiterleitungskette läuft. Conversion-Tracking und Zielvorhaben werden im neuen Shop vor dem Go-live eingerichtet und getestet, nicht danach. Das ist einer der häufigsten Punkte, an denen nach einer Migration wochenlang Daten fehlen.

Rankings und Quellsysteme

Verliere ich meine Google-Rankings durch den Wechsel zu Shopify?

Nein, wenn das URL-Mapping vollständig und korrekt ist. Jede alte URL bekommt eine 301-Weiterleitung auf die neue Shopify-URL. Google wertet das als Umzug, nicht als Neustart. Was Rankings kostet: fehlende Weiterleitungen, geänderte URL-Strukturen ohne Mapping und ein Go-Live ohne vorherige Search Console-Vorbereitung. Was Rankings schützt: vollständige Weiterleitungsstrategie, URL-Mapping vor Go-Live und aktives GSC-Monitoring in den ersten vier Wochen danach. Beim Designmöbel-Hersteller Skypak stiegen die organischen Klicks drei Monate nach der Migration um 135 Prozent, die Durchschnittsposition verbesserte sich von 23,1 auf 11,1.

Gibt es einen temporären Ranking-Einbruch nach dem Go-live?

Bei fast jeder Migration ja, und das ist normal. Google muss die neuen URLs neu crawlen und die Weiterleitungen verarbeiten. Das dauert in der Regel zwei bis sechs Wochen. Wer gut vorbereitet ist, erholt sich schnell und übertrifft das Ausgangsniveau. Wer schlecht vorbereitet ist, verliert dauerhaft. Der Unterschied liegt in der Vorbereitung, nicht im Zufall.

Wie komplex ist eine Migration von Shopware 5 zu Shopify?

Shopware-5-Migrationen sind technisch gut planbar, weil die Datenstruktur bekannt ist. Der kritische Punkt ist die Plugin-Logik: Was in Shopware über Plugins gelöst wurde, muss in Shopify neu bewertet werden. Nicht jede Plugin-Funktion lässt sich 1:1 abbilden, und das ist oft eine Chance, weil viele Shops über Jahre Ballast angesammelt haben, den niemand mehr wirklich braucht. Dazu kommt das End-of-Life von Shopware 5: wer noch darauf läuft, sitzt auf einem System ohne Sicherheitsupdates.

Was muss ich bei einer WooCommerce-Migration zu Shopify beachten?

Der kritischste Punkt bei WooCommerce-Migrationen ist die URL-Struktur. WordPress-Shops haben häufig eine gewachsene und uneinheitliche Permalink-Struktur, die vor der Migration vollständig gemappt werden muss. Wer das überspringt, verliert Rankings. Dazu kommen Plugin-Abhängigkeiten: Was bisher ein Plugin übernommen hat, muss in Shopify über Apps oder Native-Funktionen abgebildet werden. WooCommerce-Daten sind oft sauberer strukturiert als Shopware, was die eigentliche Datenmigration erleichtert.

Ist eine Magento-Migration zu Shopify sinnvoll?

Das kommt auf den konkreten Fall an, und das ist keine Ausweichformulierung. Magento-Installationen haben oft komplexe B2B-Logik, tiefe ERP-Integrationen und individualisierte Checkout-Prozesse, die sich nicht ohne Weiteres auf Shopify Standard abbilden lassen. Gleichzeitig ist der Leidensdruck bei Magento meist am höchsten: hohe Betriebskosten, extreme Entwicklerabhängigkeit, langsame Updates. Der erste Schritt ist immer ein Entscheidungsraum, der ehrlich prüft, ob Shopify das richtige Ziel ist.

Gibt es eine Checkliste für die Shopify-Migration?

Ja, unsere Migrationen folgen immer derselben Reihenfolge: Bestandsaufnahme von Daten, URLs und Drittsystemen. Vollständiges URL-Mapping mit 301-Weiterleitungen. Datenübertragung mit Verifizierung von Produkten, Kunden und Bestellhistorie. Anbindung und Test aller Drittsysteme mit Testprotokoll für jedes einzelne. Testphase vor dem Go-Live. DNS-Umstellung außerhalb der Hauptverkaufszeiten. Aktives Search-Console-Monitoring in den ersten vier Wochen danach. Wer diese Punkte vollständig abarbeitet, hat die häufigsten Migrationsfehler bereits ausgeschlossen.

Über 150 inhabergeführte Online-Shops vertrauen der Kompetenz von ecom flow. Viele seit Jahren.

Agenturtipp Prämierung von ecom flow GmbH
Ausgezeichnete E‒Commerce‒Agentur
Ausgezeichnet von Agenturtipp.de, dem Vergleichsportal für E-Commerce-Agenturen. Grundlage sind Kundenbewertungen, und die Auszeichnung wird jedes Jahr neu vergeben.
Proven Expert badge der ecom flow GmbH
Bislang jede Empfehlung
SEHR GUT bei über 50 Bewertungen auf ProvenExpert. Bislang hat uns jeder Kunde, der dort bewertet hat, weiterempfohlen.
Buntes Google-Logo über fünf goldenen Sternen auf schwarzem Hintergrund.
Nachprüfbar mit Klarnamen
Jede Bewertung steht öffentlich bei Google, unter dem Namen des Kunden. Dort können wir nichts löschen, nichts sortieren und nichts nachträglich glätten.
TÜV Rheinland zertifiziert
Entscheidungen in den Shops unserer Kunden folgen geprüften Prinzipien statt Bauchgefühl. Die Qualifikation dahinter ist unabhängig zertifiziert und über die Zertifikatsnummer öffentlich prüfbar.

Der nächste Schritt kostet Sie 15 Minuten.

Kein Angebot im Gespräch, keine Präsentation. Sie sagen uns, von welchem System Sie kommen, wir sagen Ihnen, wie riskant der Wechsel bei Ihnen wird und was er ungefähr kostet. Wenn eine Migration bei Ihnen nicht das Richtige ist, sagen wir das auch.

Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

Florian Müller

Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

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